THEATER IN ZEITEN DER PANDEMIE

Alle Informationenen zu unserem Hygienekonzept und den geltenden Corona-Auflagen finden sie hier. Zudem informieren wir Sie regelmäßig über unseren Newsletter,zu aktuellen Entwicklungen unser Theater betreffend. Bald wird es überstanden sein. Halten wir durch.

"Die Welt steckt voller Symbole.
Man muss nur wissen, wie sie zu deuten sind."

Die Katze ist entlaufen. Regen überschwemmt den Boden. Ein Kind stirbt und die Produktion liegt im Jahresplan zurück. 
Der einzelne Vorfall scheint unverdächtig, in der Menge jedoch sind die Zeichen eindeutig: Es treibt ein Fuchs sein Unwesen!
Der Fuchs - Ursprung allen Elends, Todfeind der Menschen. Er kontaminiert die Länder, beeinflusst das Wetter und manipuliert den Verstand.

Parabelhaft und maßlos atemlos untersucht FOXFINDER in grotesk überhöhten Symbolbildern unsere Rastlosigkeit sowie die Angst vor dem Unbekannten und zeigt so die Mechanismen von Fundamentalismus, Fanatismus und Verschwörungsmythen auf. Nur eine dystopische Vorahnung oder ist der Fuchs bereits unter uns? 

Premiere: 11. Juni 2021, 19.30 Uhr.

Vor jeder Vorstellung bieten wir um 19 Uhr eine Einführung zum Stück mit einem Teammitglied an, sowie ein Nachgespräch im Anschluss.

© Fotos: Irina Missal (4,6) | Milan Pešl (1,2,3,5)

TEAM

Mit: Kai Hufnagel, Kyra Lippler, Josephine Raschke und Valentin Stroh

Regie: Milan Pešl
Bühne und Kostüme: Teresa Pešl
Licht: Johannes Umbach, Matthias Umbach
Musik: Marcel Rudert

Produktionsleitung: Tim Lechthaler
Dramaturgie: David Penndorf
Regieassistenz: Hanna Bartels
Hospitanz: Frauke Ley

"Hast du jemals einen Fuchs gesehen?

Hat irgendwer, den du kennst, jemals einen Fuchs gesehen?"

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