Funkbeats, flirrendes Licht, tanzende Körper: CRYING AT THE DISCOTEQUE taucht ein in die Welt der langen Disconächte und erzählt ausgerechnet auf der Tanzfläche davon, wie Alleinsein sich anfühlen kann: Berauschend, schmerzhaft, befreiend. 
Das Tanzstück betrachtet die Gestalten der Nacht aus zwei Perspektiven: Den Rausch im Kollektiv und das innere Erleben, das leise Fragen stellt. Zwischen schwerem Bass und bunten Lichtern erzählt der Körper davon, sich inmitten der Menge manchmal einsamer zu fühlen als jemals zuvor. Und davon, was es heißt, gefunden zu werden.  
Mit viel Glanz und Glitzer gibt sich CRYING AT THE DISCOTEQUE immer den schillernden Versprechen der Nacht hin: Die Disco als Schutzraum, als Zufluchtsort für Außenseiter*innen und als Ort des Empowerments. Kann Tanz ein Widerstand gegen das Alleinseins werden? 
Mit Disco- und Funkklassikern und elektronischen Beats lässt die Tanzwerkstatt einen Raum zwischen Euphorie und innerer Reflexion entstehen. Mal kollektiv, mal ganz allein. Was trägt uns wirklich, wenn das Licht wieder angeht?

 

Those lonely days are out
Welcome the passion of the groove

TEAM

Mit Andrea Küsel, Annabell Lixfeld, Enis, Laura Kölsch, Lilli Otterbach, Mareike Walkling, Negin Hassani, Nika Zh, Paula Kahlert, Paula Schleifenbaum, Sandra Marras, Sandro Scaiano, Ulli Weyel

DJ Nadine Sucharda
Marketing Ann-Kathrin Klein, Lilli Otterbach, Paula Schleifenbaum
Kostüm Andrea Küsel, Laura Kölsch, Tabea Laudage, Ulli Weyel
Bühnenbild und Requisite Annabell Lixfeld, Enis, Negin Hassani, Paula Kahlert, Sandro Scaiano, Sandra Marras, Susanne Propach
Regieassistenz Nika Zh, Tanja Frank

Projektleitung, Regie und Choreographie Charlin Sophie Lüttger

 

© Fotos: Neonblack

TERMINE UND TICKETS

PROJEKT-PATEN

CRYING AT THE DISCOTHEQUE WIRD ERMÖGLICHT DURCH